| Die Louisiana State University | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Die Louisiana State University
Allgemeines
Die Louisiana State University New Orleans (LSU New Orleans) wurde 1956 gegründet und befindet sich im Stadtteil Lake Terrace – Oaks, in unmittelbarer Nähe zum Lake Pontchartrain. Die Universität ist eine öffentliche Hochschule. Die offiziellen Schulfarben sind Violett und Gold. Das Maskottchen der Universität ist der Privateer, entsprechend werden die Sportmannschaften der LSU New Orleans als Privateers bezeichnet. Semester & Abschlüsse
Es gibt das reguläre Frühlings- und Herbstsemester. Zwischen diesen beiden gibt es noch ein kurzes Sommersemester, in welchem man extra Credits sammeln kann.Zudem kann man an der LSU drei Abschlüsse erwerben. Allerdings muss man für einen PhD nicht zwangsweise auch einen Master machen, sondern kann direkt nach seinem Bachelor in den PhD gehen, wobei man dann allerdings 4-5 Jahre studiert. Räumlichkeiten
Die Universität verfügt über einen weitläufigen Campus mit mehr als 30 Gebäuden, in denen sich unter anderem Hörsäle, Seminarräume, Büros, Labore und Forschungseinrichtungen befinden. Insgesamt betreut die Universität sogar mehr als 40 Gebäude und Einrichtungen. Zu den zentralen Gebäuden gehören unter anderem das Bicentennial Education Building, das Biological Sciences Building, das Chemical Science Building, das Engineering Building, das Geology and Psychology Building, das HRT and Fine Arts Building, Kirschman Hall, das Liberal Arts Building, das Mathematics Building, das Science Building und das Performing Arts Center.Für die Studierenden stehen außerdem Einrichtungen wie das University Center, die Earl K. Long Library, das Recreation and Fitness Center, das International Center und verschiedene gastronomische und soziale Treffpunkte zur Verfügung. Das University Center dient dabei als zentraler Treffpunkt auf dem Campus und bietet unter anderem Aufenthalts- und Lernbereiche, Sitzgelegenheiten, Terrassen sowie Möglichkeiten für Veranstaltungen und studentische Aktivitäten. Für die Bereiche Musik und darstellende Künste gibt es im Performing Arts Center unter anderem einen 340 Plätze umfassenden Konzertsaal, Übungs- und Aufführungsräume, einen Chorraum sowie Studio-, Aufnahme- und Schnittmöglichkeiten. Die Universität verfügt außerdem über mehrere Wohnanlagen, darunter Pontchartrain Hall, Privateer Place und Lafitte Village. Besonderheiten
Die LSU New Orleans ist eine urbane öffentliche Forschungsuniversität und trägt die Carnegie-Klassifizierung R2 für hohe Forschungsaktivität. Zu ihren besonderen Forschungsschwerpunkten gehören unter anderem Küsten- und Gewässerforschung, Küstenresilienz, Umweltwissenschaften, moderne Werkstoffe und Fertigung, Schifffahrt und internationale Wirtschaft sowie Informationstechnologie und Cybersicherheit.Durch ihre Lage am Lake Pontchartrain besitzt insbesondere die Umwelt- und Küstenforschung eine besondere Bedeutung. Das Pontchartrain Institute for Environmental Sciences beschäftigt sich unter anderem mit den Ökosystemen des Pontchartrain-Beckens und des Golfs von Mexiko sowie mit Fragen des Küstenschutzes und der Wiederherstellung gefährdeter Ökosysteme. Auch Studierende haben die Möglichkeit, bereits während ihres Studiums an Forschungsprojekten mitzuwirken. Eine weitere Besonderheit ist die enge Verbindung der Universität mit New Orleans selbst. Das Ethel and Herman L. Midlo Center for New Orleans Studies widmet sich der Geschichte und Kultur der Stadt und beschäftigt sich unter anderem mit ihrer Bürgerrechts-, Umwelt- und Kulturgeschichte. Darüber hinaus bestehen Forschungsangebote in Bereichen wie Archäologie, Jazz, Cybersecurity und digitale Medien. Mit The Beach at UNO verfügt die Universität zudem über einen eigenen Forschungs- und Technologiepark am Lake Pontchartrain, in dem Universität, öffentliche Einrichtungen, gemeinnützige Organisationen und Unternehmen zusammenarbeiten. Clubs und Aktivitäten
An der LSU New Orleans steht den Studierenden eine große Auswahl an studentischen Organisationen, Vereinen und Freizeitangeboten zur Verfügung. Die Universität führt mehr als 125 registrierte Studentenorganisationen, darunter Fach- und Berufsverbände, kulturelle und internationale Gruppen, politische und gesellschaftliche Organisationen, religiöse Vereinigungen sowie verschiedene Interessens- und Hobbyclubs. Zu den Angeboten gehören unter anderem der Genshiken Anime Club, der Filmmakers Club, der Garden Club, der Philosophical Society, Model United Nations, der International Student Organization, der Photo and Print Club, die Privateer's Guild und verschiedene fachbezogene Organisationen.Auch für sportlich aktive Studierende gibt es zahlreiche Möglichkeiten. Neben den universitären NCAA-Sportmannschaften existieren verschiedene Club- und Freizeitsportangebote, darunter Segeln, Fußball, Volleyball, Wrestling, Taekwondo, Brazilian Jiu-Jitsu, Laufen und Cheerleading. Eine Besonderheit stellt dabei der Sailing Club dar, der aufgrund der Lage der Universität am Lake Pontchartrain besonders gut zum Campus passt. Für das studentische Leben und die Organisation von Veranstaltungen ist insbesondere der Student Activities Council (SAC) zuständig. Dieser organisiert über das Jahr verschiedene Veranstaltungen, darunter eine Welcome Back Block Party, einen Drive-In-Movie-Abend, die Homecoming Week und das große jährliche SUCbAUF-Crawfish-Boil, bei dem die Universität nach eigenen Angaben rund 12.000 Pfund Crawfish für ihre Studierenden bereitstellt. Darüber hinaus können sich Studierende im Student Government Association (SGA) engagieren oder eigene Organisationen gründen. Für die Gründung einer neuen Studentenorganisation werden mindestens fünf eingeschriebene Studierende sowie ein Campus-Berater benötigt. Greek Life
An der Universität gibt es das sogenannte Greek Life. Es gibt vier Verwaltungsräte der Verbindungen, die alle das gemeinsame Ziel haben, dass ihre Mitglieder in einer unterstützenden, sicheren Gemeinschaft lebenslange Freundschaften schließen können. Mitglieder aus allen Studentenverbindungen leiten diese Räte und bilden das Greek Leadership Team sowie die akademische Ehrengesellschaft Order of Omega. Diese sind:National Pan-Hellenic Council
Der National Pan-Hellenic Council (NPHC) wurde am 10. Mai 1930 auf dem Campus der Howard University in Washington DC, gegründet und am 28. Februar 1992 offiziell an der LSU anerkannt. Er fungiert als Dachverband für alle neun Verbindungen, die gemeinhin als Divine Nine bezeichnet werden. Diese sind weniger örtliche Studentenverbindungen, sondern nationale Organisationen.Studierende, die daran interessiert sind, dem NPHC an der LSU beizutreten, stehen in der Pflicht am Membership intake teilzunehmen. Um die Berechtigung für den Membership intake zu haben, müssten potentielle Mitglieder jedes Semesters am Greek Code teilnehmen. Bei diesem stellen die NPHC-Bruderschaften und -Schwesternschaften jedes Semester einzeln ihr Auswahl- und Aufnahmeverfahren vor und erläutern den Ablauf des Verfahrens im Rahmen einer Informationsveranstaltung.
Greek Code
Die Teilnahme am Greek Code ist verpflichtend für eine Mitgliedschaft bei einer der NPHC-Studentenverbindungen. Dabei handelt es sich um eine Informationsveranstaltung, die einmal pro Semester stattfindet. Aufnahmeverfahren
Neue Mitglieder werden im Rahmen des Membership intake in die Studentenverbindungen aufgenommen. Dabei entscheiden die Bruder- und Schwesterschaften selbstständig, ob sie neue Mitglieder aufnehmen oder nicht. Generell müssen bereits mindestens 12 LSU Leistungspunkte erworben worden sein, um überhaupt die Chance für eine Aufnahme zu bekommen. Das Aufnahmeverfahren beginnt mit einer Informationsveranstaltung. Bei dieser Veranstaltung können interessierte Studierende mehr Details über eine der Verbindungen bekommen, sowie Einzelheiten des Bewerbungsverfahrens für eine der Verbindungen erfahren. Im Anschluss an die Informationsveranstaltungen werden die Bewerber gebeten, einen Mitgliedsantrag auszufüllen und nachzuweisen, dass sie die Mindestanforderungen der Organisation in den Bereichen akademische Leistungen, gemeinnütziges Engagement und Führungsqualitäten erfüllen. Nach Einreichung des Antrags finden Vorstellungsgespräche und Auswahlverfahren statt. Voraussetzungen
Es gibt folgende Mindestvoraussetzungen für einen Beitritt in eine der 9 Verbindungen:Kosten
Zusätzlich zu den Beiträgen und Gebühren für Studentenverbindungen wird auf der Gebührenabrechnung der LSU für jedes Verbindungsmitglied, pro Semester ein Beitrag von 67$ berechnet. Zu den einmaligen Ausgaben zählen Gebühren für neue Mitglieder, Ortsgruppenbeiträge, nationale Beiträge und Aufnahmegebühren. Diese können zwischen 800 und 3.000$ liegen. Die durchschnittlichen Kosten pro Semester liegen zwischen 100 und 400$. Erwartungen
Von den Mitgliedern der Greek-Life-Gemeinschaft wird erwartet, dass sie neben den „Greek Life Standards & Safety“ auch die Richtlinien der einzelnen Verbindungen, des Rates und der Universität einhalten. Dazu gehören die fristgerechte Zahlung der Beiträge, die Einhaltung des Mindestnotendurchschnitts, die Befolgung des Verhaltenskodex für Studierende, die Einhaltung der Vorschriften gegen Schikanierungen sowie die jährliche Teilnahme an Aufklärungsworkshops und Schulungen. Panhellenic Council
Das PHC ist das Leitungsgremium der 13 nationalen Schwesterschaften der LSU. Es setzt sich aus Führungskräften der 13 Studentenverbindungen zusammen, die es verwaltet, die Orientierung und Unterstützung bietet, sowie die Entwicklung der Gemeinschaft zwischen den Schwesternschaften fördert.Schwesterschaften
Aufnahme
Generell ist die Hauptrekrutierungszeit der Schwesternschaften das Herbstsemester. Die Frist, sich für die Verbindungen zu bewerben endet am 03. August 1 Minute vor Mitternacht. Man bewirbt sich über einen auf der LSU-Webseite angegeben Link. Es gibt eine Anmeldegebühr von 165$. Nach der Anmeldung erhält jedes potenzielle Mitglied eine Bestätigungs-E-Mail sowie ein Exemplar des „Girl Talk“-Magazins, das weitere Details und Informationen zur Rekrutierungsphase enthält.Die Auswahl selbst wird dann vom 18. bis 22. August getroffen. Der Panhellenic Executive Council und die Rekrutierungsberaterinnen (sogenannte „Gamma Chis“) bilden das Rekrutierungsteam, das dafür sorgt, dass potenzielle Mitglieder während des gesamten Prozesses informiert und unterstützt werden. Einzig die Verbindung Sigma Alpha hat ein eigenes Rekrutierungsverfahren. Ab Beginn der offiziellen Rekrutierungsphase sind potenzielle neue Mitglieder (PNMs) Teil einer kleinen Gruppe von anderen potenziellen Mitgliedern und erhalten eine Gamma Chi als Betreuerin zugewiesen. Gamma Chis sind Mitglieder von Schwesterschaften, unterstützen und begleiten die PNMs jedoch während der Rekrutierungsphase. Die Zugehörigkeit der Gamma Chi zu ihrer Verbindung während der Rekrutierungsphase ist vertraulich. Jede Gamma Chi verspricht, ihre Zugehörigkeit nicht preiszugeben, um keine unvoreingenommenen Ratschläge geben und den Druck mindern, den eine PNM möglicherweise empfinden könnte, wenn sie die Zugehörigkeit ihrer Gamma Chi zu einer bestimmten Studentinnenverbindung wüsste. Gamma Chis erklären den Rekrutierungsprozess, beantworten Fragen der PNMs und helfen bei eventuell auftretenden Problemen. Potenzielle Mitglieder treffen sich täglich mit ihrer Gamma Chi, um die Aktivitäten des Tages zu besprechen und weitere Informationen zu erhalten. Voraussetzungen
Es gibt keine Pflicht für Empfehlungsschreiben, für den Beitritt in eine bestimmte Schwesternschaft und die meisten nehmen solche Schreiben auch nicht mehr an.Kosten
Die durchschnittlichen Kosten für alle PHC-Verbindungen belaufen sich auf 2.130$ pro Semester. Unterkunft und Verpflegung sind da nicht eingegriffen. Das erste Semester ist hierbei in der Regel das Teuerste, da man zusätzlich zu den Semestergebühren oft einmalige Kosten im Zusammenhang mit der Mitgliedschaft anfallen, die sich im Durchschnitt auf 616,29$ belaufen.Erwartungen
Von den Mitgliedern der Greek-Life-Gemeinschaft wird erwartet, dass sie neben den „Greek Life Standards & Safety“ auch die Richtlinien der einzelnen Verbindungen, des Rates und der Universität einhalten. Dazu gehören die fristgerechte Zahlung der Beiträge, die Einhaltung des Mindestnotendurchschnitts, die Befolgung des Verhaltenskodex für Studierende, die Einhaltung der Vorschriften gegen Schikanierungen sowie die jährliche Teilnahme an Aufklärungsworkshops und Schulungen. Interfraternity Council
Der Interfraternity Council (IFC) ist das Leitungsgremium von 16 Bruderschaften auf dem Campus der LSU. Der IFC legt Richtlinien für die Verwaltung der Abläufe und Aktivitäten der einzelnen Organisationen fest. Der IFC-Vorstand ist für die Beaufsichtigung aller gemeinschaftsweiten Programme und Veranstaltungen sowie für die Durchführung des formellen Rekrutierungsprozesses verantwortlich. Der Zweck des Rates besteht darin, den Zusammenhalt zwischen den Bruderschaften zu fördern, als Bindeglied zwischen der IFC-Gemeinschaft und der Universität zu fungieren und dafür zu sorgen, dass alle vom Rat verabschiedeten Regeln, Richtlinien und Vorschriften von den Studentenverbindungen eingehalten werden. Der Rat bietet zudem Führung und Programme für das Wachstum und die Entwicklung der Studentenverbindungen an. Bruderschaften
Aufnahme
Generell ist die Hauptrekrutierungszeit der Bruderschaften das Herbstsemester. Die Frist, für die Bewerbungen beginnt am 1. Juni und endet am 19. August. Man bewirbt sich über einen Link auf der LSU-Webseite. Nach Erhalt eines Angebots oder einer Einladung zum Beitritt zu einer Studentenverbindung wird eine IFC-Mitgliedsgebühr erhoben. Jede Studentenverbindung erhebt Mitgliedsbeiträge, deren Höhe variiert. Die Rekrutierungsphase für das Herbstsemester dauert dann vom 20. bis 25 August. Rekrutierungsberater (sogenannte „Rho Alphas“) sind Mitglieder aus den einzelnen Verbindungen, die ausgewählt wurden, um während der Rekrutierungswoche mit den Vorstandsmitgliedern der IFC zusammenzuarbeiten und als Verbindungsglieder zwischen potenziellen Mitgliedern und den Bruderschaften zu fungieren. Sie stehen potenziellen neuen Mitgliedern (PNMs) außerdem zur Seite, um sie beim Rekrutierungsprozess zu unterstützen und Fragen zum Leben in der Studentenverbindung zu beantworten. Vor Beginn der Rekrutierungsphase nehmen die Rho Alphas an Schulungen teil, die sie darauf vorbereiten, die PNMs während der Rekrutierung zu unterstützen. Den Auftakt bildet eine PNM-Versammlung im Rahmen der LSU-Begrüßungswoche. Kosten
Zu den einmaligen Kosten zählen die Aufnahmegebühren für neue Mitglieder. Die durchschnittliche Aufnahmegebühr beträgt 3.073 $.Zusätzlich zu den Beiträgen und Gebühren der Studentenverbindung wird auf der Gebührenabrechnung der LSU jedes Mitglieds für jedes Semester der Mitgliedschaft eine „Greek“-Gebühr in Höhe von 67 $ ausgewiesen. Die Mitgliedsbeiträge variieren je nach Verbindung. Die meisten Studentenverbindungen bieten Verpflegungspakete im Wert von 600 bis 1.300 Dollar an. Einige Verbindungen kochen eine Mahlzeit pro Tag, andere zwei bis drei. Wohnt man nicht im Verbindungshaus, muss man in der Regel eine „Salon-Gebühr“ entrichten, die normalerweise zwischen 200 und 600 Dollar liegt. Die durchschnittlichen Semesterkosten unterscheiden sich wie folgt: Erwartungen
Von den Mitgliedern der Greek-Life-Gemeinschaft wird erwartet, dass sie neben den „Greek Life Standards & Safety“ auch die Richtlinien der einzelnen Verbindungen, des Rates und der Universität einhalten. Dazu gehören die fristgerechte Zahlung der Beiträge, die Einhaltung des Mindestnotendurchschnitts, die Befolgung des Verhaltenskodex für Studierende, die Einhaltung der Vorschriften gegen Schikanierungen sowie die jährliche Teilnahme an Aufklärungsworkshops und Schulungen. Multicultural Greek Council
Der Multicultural Greek Council (MGC) ist der jüngste Greek-Rat an der Louisiana State University. Er fördert und schafft Räume für kulturell geprägte Studentenverbindungen und wird von dem gemeinsamen Ziel getragen, auf dem Campus Räume für Studierende zu schaffen, die möglicherweise noch keinen haben. Die Verbindungen innerhalb des MGC engagieren sich gerne für gemeinnützige Arbeit, bringen sich auf dem Campus ein und unterstützen andere Organisationen innerhalb des Greek Life an der LSU.Vebindungen
Aufnahme
Es gibt kein formelles Anmeldeverfahren für MGC. MGC veranstaltet während der Begrüßungswoche Veranstaltungen und die Verbindungen haben ihre eigenen Rekrutierungsveranstaltungen, wobei sie hier individuelle Informationsveranstaltungen abhalten. Dort erhalten interessierte Studenten Informationen und erfahren, welche nächsten Schritte für den Beitritt zum Ortsverband erforderlich sind. MGC-Organisationen sind nicht verpflichtet, jedes Semester eine Mitgliederwerbung durchzuführen, und es gibt keine Garantie dafür, dass eine solche regelmäßig stattfindet.Kosten
Zu den einmaligen Ausgaben zählen die Aufnahmegebühren für neue Mitglieder, die Verbindungsbeiträge, die nationalen Beiträge sowie die Einweihungskosten. Diese können zwischen 800 und 3.000$ liegen. Die durchschnittlichen Kosten pro Semester liegen zwischen 150 und 300$. Die Höhe der Kosten variiert je nach Verbindung.Zusätzlich zu den Beiträgen und Gebühren für die Studentenverbindungen wird auf der Gebührenabrechnung der LSU für jeden Studenten, der einer Studentenverbindung angehört, pro Semester ein Beitrag in Höhe von 67$ für die Mitgliedschaft in einer Studentenverbindung berechnet. Erwartungen
Von den Mitgliedern der Greek-Life-Gemeinschaft wird erwartet, dass sie neben den „Greek Life Standards & Safety“ auch die Richtlinien der einzelnen Verbindungen, des Rates und der Universität einhalten. Dazu gehören die fristgerechte Zahlung der Beiträge, die Einhaltung des Mindestnotendurchschnitts, die Befolgung des Verhaltenskodex für Studierende, die Einhaltung der Vorschriften gegen Schikanierungen sowie die jährliche Teilnahme an Aufklärungsworkshops und Schulungen. |
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